Der Luchspfad von Bayerisch Eisenstein nach Lindberg

 

Ein Erlebnisweg auf den Spuren des Luchses - dem Patentier der beiden Nationalparkgemeinden Bayerisch Eisenstein und Lindberg

Vom Eisensteiner Wanderpark aus geht’s über das Bahngleis die Hochbergstraße hinauf bis zum Hochbergsattel und weiter zur Trifter-Klause „Schwellhäusl“. Nach einer zünftigen Brotzeit mit einem „Bier vom Stoa“ oder einem „Limo aus dem Grachal Baam“ wandern wir weiter über das Urwaldgebiet Watzlik-Hain zum Zwieslerwaldhaus.

Der Markierung „Siebenschläfer“ folgend kommen wir am Wildniscamp mit seinen 6 Themenhütten (Waldzelt, Lichthaus, Wasserhütte, Baumhaus, Erdhöhle und Wiesenbett) vorbei zum Haus zur Wildnis mit Tierfreigelände. Hier kann die Steinzeithöhle besucht und Wildpferde, Urrinder, Wölfe und Luchse beobachtet werden. Das Haus zur Wildnis mit 3D-Kino, Wurzelgang, Ausstellungsfläche, Erlebnisraum für Kinder und gepflegtem Bio-Restaurant mit regionaler Küche ist einen Besuch wert! Zurück gehen wir über den Bahnhofssteig zur Unterführung der B11, am Flusswanderweg entlang zum Ferienort Regenhütte, Seebachschleife nach Bayerisch Eisenstein.

Alternativ: Rückfahrt stündlich ab Haltestelle Ludwigsthal mit der Waldbahn.

Verlängerung: Vom Tierfreigelände über Glaserhäuser und weiter nach Lindberg, ca. 1 Stunde.

Rückfahrt von Lindberg mit dem Falkensteinbus bis Bahnhof Zwiesel und Weiterfahrt mit der Waldbahn.

Einkehrmöglichkeiten: Zwieslerwaldhaus, Haus zur Wildnis, Lindberg, Regenhütte, Seebachschleife, Bayerisch Eisenstein.
Gesamtlänge: 31,5 km,
Gehzeit gesamte Strecke: ca. 5 Stunden.