Der besondere Reiz: eine Schachtenwanderung im Bayerischen Wald
Almwiesen und Enzian – wer denkt da nicht gleich an die Alpen? Ähnliches gibt es aber auch im Bayerischen Wald: Ehemalige Hochweiden mit einer ganz charakteristischen Vegetation. Der besondere Reiz: Die bei uns so genannten „Schachten“ unterbrechen das dunkle Grün des bayerisch-böhmischen Waldmeeres als inselartige Lichtungen. Ein absolutes Muss für jeden Wanderer, der sich bei einer Schachtenwanderung über traumhafte Ausblicke freuen wird und dabei auf botanische Räritäten wie verschiedene Enzianarten, Lilien oder geisterhafte Baumruinen stößt.
Eine wundervolle Halbtageswanderung vom Forsthaus Scheuereck zum Jährlingsschachten, einer der vielen Schachten im Arberland Bayerischer Wald. Gut gerüstet, passendes Schuhwerk und eine warme Jacke, auf den Weg machen und eine ausreichend Brotzeit einpacken. Ist man erst mal auf den Schachten möchte man diese Eindrücke wirken lassen! weiter »
Eine eindrucksvolle Tageswanderung zum Gipfel des Falkensteins über den Rindl-, Ruckowitz- und Albrechtschachten. Die Wanderung beginnt beim Forsthaus Scheuereck in der Gemeinde Lindberg und führt uns auf die baumfreien Hochflächen unserer Berge. weiter »
In den Naturschutzgebieten ist das Verlassen der Wege nicht erlaubt, das gilt auch für den Damm durch das Hochmoor. Die Schachten sind kein Gebiet zum schnellen Durchwandern, genießen Sie die Natur bei einer Rast in einer Schutzhütte. weiter »
Einfach mal die Seele baumeln lassen im Bayerischen Wald. Auf dem verlorenen Schachten in den Hochlagen des Nationalparks Bayerischer Wald steht eine ehemalige Hirtenhütte. Von hier aus sind die Schachten, Hochlagenmoore und der Große Rachel nur einen Katzensprung entfernt. weiter »
Der Lindberger Schachten (ehemalige Weidefläche) liegt auf 1100 bis 1140 Meter. Mit einer Fläche von 9,1 Hektar ist er der drittgrößte Schachten im Bayerischen Wald. Die Fläche ist größtenteils mit Heidelbeeren bedeckt und man hat einen herrlichen Ausblick auf den Kleinen und Großen Rachel. weiter »