Jeder einen Aufstieg wert: Die Tausender des Bayerischen Waldes
Von ganz weit oben auf die Wälder, Wiesen, Seen und weitläufigen Höhenzüge des Bayerischen Waldes blicken – nirgends geht das besser als von einem der vielen Tausender Berge in der Region. Jeder Berg besitzt seinen ganz eigenen Charakter und macht Auf- und Abstieg zum Wandererlebnis.
Der "Große Arber" erreicht mit 1.456 m als einziger Gipfel des Bayerisch-Böhmischen Grenzmassives die klimatische Waldgrenze. Damit ist der höchste Berg im ArberLand dem Himmel weit näher als der Erde.
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Den 1.190 m hohen Kleinen Falkenstein im Bayerischen Wald zu bezwingen, muss selbst im Hochsommer nicht schweißtreibend sein. Denn: Die auf dem Berg wachsenden, uralten Buchen, mächtigen Bergahorne und Nadelhölzer spenden dem Wanderer angenehm kühlen Schatten.
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Eine Wanderung rund um den 1.097 m hohen Geißkopf bei Bischofsmais bietet nicht nur viele unvergessliche Naturerlebnisse. Die Ruinen des verlassenen Waldlerdorfes Oberbreitenau erzählen auch vom harten Leben der Bergbauern im Bayerischen Wald. weiter »