"Panoramasteig"

 
Rundwanderweg 14 km (Nr. 21)

Ziel dieses Weges sind die „Patersdorfer Berge“ (Höhe 840m NN) von wo aus in einem einmaligen Panoramablick nahezu alle wichtigen Mittelgebirgsketten des Bayerischen Waldes zu bestaunen sind.  Ab Patersdorf  Ortsmitte  (500m NN)  nach Linden – leicht ansteigend nach Frankenried (bis hierher ca. 3 km).  Bei nur mehr leichter Steigung erreicht man  die Weiler -  Prenning - Berggasthof Schön (hier Abkürzungsmöglichkeit über Knabenhof, Mooshof)  -  Berggasthof Zottling. Über eine gut befestigte Forststraße durch Fichtenwälder geht die Wanderung  nach Hofpoint (Einödhof).

Nach ca. 30 Minuten Gehzeit erreicht man Perlesried und Knabenhof  - Mooshof -  Richtung Stockwiesenweg – nach Überquerung der Gemeindestraße erreicht man über den Steinbruchweg den Ortsteil Grünbach und kehrt dann wieder nach Patersdorf zurück. Die schönste Wanderung in der Gemeinde, die an Abwechslung und Aussichtspunkten nicht zu übertreffen ist. Der Wanderweg ist durchgehend beschildert.

Alternativ kann bei diesem Wanderweg bei Linden auf den Kreuzweg gewechselt werden.
Der 2001 in Tradweging errichtete Kreuzweg soll ein Ort der Besinnung und der inneren Einkehr sein. Ergänzt wird er durch ein Kunstwerk des Bildhauers Werner Mally.
Der Weg beeindruckt auch durch seine einmaligen Ausblicke über das Teisnachtal, bis zum Arber und Lusen. Der Weg führt ab Linden durch das wunderschöne Idyll der Schlossweihern über den grünfarbenen Steinbruchweiher des Sturmbruchs hinauf in den Frankenrieder Wald.  Dort werden die Quellgräben des Grünbachs überquert, sodass schließlich der alte Gemeindeweg zwischen Frankenried und Tradweging erreicht wird. Gehzeit bis hier ca. 45 Min. In Tradweging beginnt dann die 1. Station des Kreuzweges mit einer Länge von ca. 1 km. Er kann zusätzlich mit dem Panoramasteig begangen werden oder allein von Tradweging aus. Der Weg ist gut beschildert.

Gedanken zur Steinskulptur in T-Form am Kreuzweg:

Am oberen Ende der Wiese, ein steiles Wegstück höher erhebt sich auf anderer Ebene, gleichsam dem Himmel näher, ein Monument. Im Stein eine dunkle Öffnung, wie ein in Fels gehauenes Grab. Hinter dem Stein stehend wird die aussichtslose Leere zu einem offenen Fenster mit unendlich scheinender Aussicht