Karte

Tourensteckbrief: 8-Tausender auf dem Goldsteig (Eck-Großer Arber)

Stammdaten der Tour:

Arnbruck

Schwer

07:00 h

15.2 km

1025 hm

1453 m

844 m

Traumtour

Weitere Informationen:

Einkehrmöglichkeit

Winterwanderweg

Tourtipp

Zertifizierter Wanderweg

Beste Jahreszeit:

 




Tourbeschreibung

Arnbruck , Parkplatz in Eck

Der Goldsteig gehört zu den "Top Trails of Germany", ist zertifizierter "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" und mit insgesamt 660km der längste und vielseitigste Prädikatsweg Deutschlands. Durch die beiden Gemeindegebiete im Zellertal verlaufen die Nord-Variante des Goldsteigs, mehrere Goldsteig-Zubringer und die Verbindung der Süd- zur Nord- Variante.

Sie sind alle über tausend Meter hoch, heißen Mühlriegel (1.080m), Ödriegel (1.156m), Schwarzeck (1.238m), Reischflecksattel (1.126m), Heugstatt (1.261m), Enzian (1.285m), Kl. Arber (1.384m) und Gr. Arber (1.456m).

Der Ausgangspunkt dieser Bergtour ist der Parkplatz in Eck an der Glasstraße zwischen Arnbruck und Arrach. Entlang des Ecker Steiges, markiert als Wanderweg E6, geht es auf unbefestigtem Weg durch den Wald hinauf zum Mühlriegel, dem ersten Gipfel der Wanderung.

Eine herrliche Aussicht auf das Zellertal belohnt hier für die Mühen des Aufstieges. Weiter verläuft der Weg bergauf zum Ödriegel. Relativ eben wandert man nun, bis der Anstieg zum Gipfel des Schwarzeck beginnt.

Von dort aus führt der Weg zunächst ca. 100 Höhenmeter bergab und danach entlang des Reischflecksattels. Anschließend wird der nächste Berg, der Heugstatt, erklommen. Hier lädt eine herrliche Hochwiese zur Rast ein. Nachdem man nun schon drei Gipfel bezwungen hat, beginnt hier der Anstieg hinauf zum Kleinen Arber.

Oben auf dem 1.384 m hohen, felsigen Gipfel sollte man die Stille des Waldes genießen. Um das Ziel der Wanderung zu erreichen, folgen nun lediglich noch der kurze Abstieg zur ehemaligen Jugendherberge Chamer Hütte und ein kurzer Anstieg hinauf zum Großen Arber.

Vor allem an schönen und warmen Tagen ist der mit der Gondelbahn leicht zu erreichende Gipfel des Großen Arber für gewöhnlich stark überlaufen. Wer es sich zeitlich einteilen kann, sollte im Sommer versuchen, möglichst spät auf dem höchsten Punkt des Bayerischen Waldes anzukommen. Nach der letzten Talfahrt ist es hier oben wieder ruhig und einsam.

Fazit: Eine herrliche Hochtour mit königlichem Ziel.

Die Verwendung der Daten hat eigenverantwortlich zu erfolgen. Vor dem Start der Tour sind die örtlichen Gegebenheiten wie Pistensperrungen, Lawinensituation und weitere Faktoren zu beachten. Den Anweisungen von Personal vor Ort ist unbedingt Folge zu leisten.

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Datenquelle

Auftraggeber dieser Tour: